Gesundheit für Ihr Tier
In unserer Zeit stellen wir eine deutliche Zunahme von chronischen Erkrankungen bei Tieren, insbesondere bei Pferden und Hunden fest.

Gleichzeitig wachsen die Schwierigkeiten bei der Behandlung solcher Erkrankungen, weil erprobte Medikamente nicht mehr wirken.

Somit ist oftmals eine weitere Behandlung mit einem weiteren Medikament oder das nicht vollständige Ausheilen der Erkrankung die Folge.

Zudem gehen der Behandlung meist teure Diagnoseverfahren voraus, die jedoch immer seltener zu einer gesicherten Ursache für die Erkrankung führen.

Angeregt durch Tierärzte und Tierheilpraktiker hat das "Tierlabor" in den letzten Jahren begonnen, das Augenmerk auf die parasitäre Belastung zu richten, und hier insbesondere auf die Blutparasiten.
Dr. Alfons Weber konnte schon Anfang der siebziger Jahre Blutparasiten in Organen, Tumorgeweben und im lebenden Blut nachweisen. Seine Entdeckungen und Theorien waren für die damalige Zeit revolutionär und kommen heute immer mehr zum Einsatz.
Durch intensive Bemühungen und Verfeinerung der Untersuchungsmethoden kann das "Tierlabor" die speziellen Belastungen in Beziehung setzen zu chronischen, akuten und degenerativen Erkrankungen. Auch kleinster Befall kann bei Ihrem Tier erhebliche Gesundheitsstörungen hervorrufen.
Parasitenbefall, hier insbesondere der Befall mit Blutparasiten, ist mittlerweile zu einem generellen Problem geworden, dem niemand entkommen kann. Und doch hat diese erschreckende Nachricht auch etwas Positives: Parasitenbefall ist der Schlüssel für die Heilung von zahlreichen schweren Erkrankungen, für die es bislang wenig Hoffnung gab.
Nun ist es aber so, dass es drei Hauptfaktoren für eine Erkrankung gibt, nämlich die Konstitution, Parasiten und Umweltbelastungen. Um dieser Erkenntnis gerecht zu werden, wendet das "Tierlabor" neben der Untersuchungsmethode nach Dr. Weber noch die Dunkelfeldmikroskopie und auf Wunsch den KRM-Resonanztest an.
Mit der Dunkelfeldmikroskopie lässt sich zuverlässig ein Bild der Problemsituation des Tieres erstellen. Bei 1200facher Vergrößerung können bestehende oder entstehende Krankheitssituationen, durch Aussagen zur Vitalität und Abnormität der Blutzellen erkannt werden. Daraus lassen sich funktionelle Organproblematiken (Darm, Leber, Nieren u.s.w.) erkennen.
Über den KRM-Resonanztest lässt sich folgendes feststellen:
  • welche aktuellen Belastungen vorhanden sind. Hier werden insgesamt 25 Parameter untersucht z.B. Chemikalienbelastung, Virenbelastung, Schwermetallbelastung, Pilze, u.s.w.
  • wo ist der individuelle Schwerpunkt des Tieres (das schwächste Glied in der Kette)
  • welche Organsysteme behandelt werden müssen
  • welche Stoffe das Immunsystem benötigt
  • welche Zusätze der Stoffwechsel benötigt
  • welche physikalischen Therapien sinnvoll sind
Das gesamte Diagnosepaket kostet 325,- Euro und beinhaltet nicht nur detaillierte Diagnosen als Ableitungen aus den einzelnen Untersuchungen, sondern auch eine CD mit Bildern der pathologischen Blutuntersuchungs-Befunde. Somit ist nicht nur für den Tierarzt oder Tierheilpraktiker, sondern auch für einen Laien die Diagnose nachvollziehbar. Außerdem wird zu jedem Befund auch eine Aufstellung der möglichen Symptome erstellt. Das ganze wird abgerundet durch exakte Therapievorschläge.
Das Diagnoseverfahren ist sicher nicht nur bei bereits erkrankten Tieren sinnvoll und zu empfehlen, sondern insbesondere als Check z.B. vor dem Kauf eines Tieres, damit Sie wissen in welchem Gesundheitszustand, bezogen auf die untersuchten Parameter, das Tier ist.